Das Deutsche Haus Ho-Chi-Minh-Stadt wird zum Leuchtturm für deutsche Unternehmen und Institutionen in Vietnam und der ASEAN Region

Das Deutsche Haus ist ein federführendes Projekt Deutschlands in Vietnam und für die ASEAN Region. Es symbolisiert die strategische Partnerschaft und Freundschaft zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sozialistischen Republik Vietnam. Im Oktober 2011 wurde durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Premierminister Nguyen Tan Dung die sogenannte „Hanoier Erklärung“ unterzeichnet. Dadurch wurde die strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und Vietnam besiegelt, die sich einer Intensivierung der Kooperation in Politik, Wirtschaft, kulturellen Angelegenheiten und in der Entwicklungszusammenarbeit verschreibt.

Deutschland ist seit mehr als 5 Jahren größter Handelspartner Vietnams innerhalb der Europäischen Union, wobei im Jahre 2013 ein Handelsvolumen von 7,5 Milliarden Euro erzielt wurde. Vietnam und Deutschland haben eine langfristige Handelsbeziehung mit den dazugehörigen ökonomischen Strukturen etabliert. Auch ist Deutschland wichtiger Umschlagplatz für vietnamesische Produkte, die in die Europäische Union exportiert werden. Indes kommt Vietnam mit dem EU-Freihandelsabkommen eine Schlüsselrolle für Deutschland zu, was die wirtschaftliche Entwicklung und den Handel innerhalb der ASEAN Region und der neuen ASEAN Wirtschaftsgemeinschaft betrifft.

Mit mehr als 600 Millionen Menschen ist das ASEAN Marktpotenzial größer als das der Europäischen Union oder das Nordamerikas; es folgt auf die Volksrepublik China und Indien.    

Das Deutsche Haus Ho-Chi-Minh-Stadt wird daher als zukunftsweisendes und hochwertiges Bürogebäude im Herzen der Stadt für deutsche und mitteleuropäische Unternehmen und Institutionen der Ort „schlechthin“ sein, um Geschäfte in Vietnam und den ASEAN Staaten zu tätigen. Gleichzeitig wird das Deutsche Haus eine Handelsplattform für vietnamesische Unternehmen darstellen, die Geschäfte mit Deutschland und der Europäischen Union tätigen.

Seit die Bundesrepublik vor vierzig Jahren ihre diplomatischen Beziehungen mit der Sozialistischen Republik Vietnam aufgenommen hat, haben sich die bilateralen kulturellen Beziehungen hervorragend entwickelt. Die circa 125.000 Vietnamesen und Deutschen vietnamesischer Abstammung, die in Deutschland studieren, ausgebildet werden, arbeiten und leben, bilden dabei eine Brücke zwischen den beiden Ländern – eine einzigartige Beziehung innerhalb Asiens, die das Interesse an Deutschland bekräftigt.

Somit wird das Deutsche Haus maßgeschneiderter Anziehungs- und Treffpunkt für kulturellen Austausch und Dialog sein, nicht nur zwischen Vietnam und Deutschland sondern auch zwischen Europa und Südostasien.

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Das Deutsche Haus Ho-Chi-Minh-Stadt wird zum Leuchtturm für deutsche Unternehmen und Institutionen in Vietnam und der ASEAN Region

Das Deutsche Haus ist ein federführendes Projekt Deutschlands in Vietnam und für die ASEAN Region. Es symbolisiert die strategische Partnerschaft und Freundschaft zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sozialistischen Republik Vietnam. Im Oktober 2011 wurde durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Premierminister Nguyen Tan Dung die sogenannte „Hanoier Erklärung“ unterzeichnet. Dadurch wurde die strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und Vietnam besiegelt, die sich einer Intensivierung der Kooperation in Politik, Wirtschaft, kulturellen Angelegenheiten und in der Entwicklungszusammenarbeit verschreibt.

Deutschland ist seit mehr als 5 Jahren größter Handelspartner Vietnams innerhalb der Europäischen Union, wobei im Jahre 2013 ein Handelsvolumen von 7,5 Milliarden Euro erzielt wurde. Vietnam und Deutschland haben eine langfristige Handelsbeziehung mit den dazugehörigen ökonomischen Strukturen etabliert. Auch ist Deutschland wichtiger Umschlagplatz für vietnamesische Produkte, die in die Europäische Union exportiert werden. Indes kommt Vietnam mit dem EU-Freihandelsabkommen eine Schlüsselrolle für Deutschland zu, was die wirtschaftliche Entwicklung und den Handel innerhalb der ASEAN Region und der neuen ASEAN Wirtschaftsgemeinschaft betrifft.

Mit mehr als 600 Millionen Menschen ist das ASEAN Marktpotenzial größer als das der Europäischen Union oder das Nordamerikas; es folgt auf die Volksrepublik China und Indien.    

Das Deutsche Haus Ho-Chi-Minh-Stadt wird daher als zukunftsweisendes und hochwertiges Bürogebäude im Herzen der Stadt für deutsche und mitteleuropäische Unternehmen und Institutionen der Ort „schlechthin“ sein, um Geschäfte in Vietnam und den ASEAN Staaten zu tätigen. Gleichzeitig wird das Deutsche Haus eine Handelsplattform für vietnamesische Unternehmen darstellen, die Geschäfte mit Deutschland und der Europäischen Union tätigen.

Seit die Bundesrepublik vor vierzig Jahren ihre diplomatischen Beziehungen mit der Sozialistischen Republik Vietnam aufgenommen hat, haben sich die bilateralen kulturellen Beziehungen hervorragend entwickelt. Die circa 125.000 Vietnamesen und Deutschen vietnamesischer Abstammung, die in Deutschland studieren, ausgebildet werden, arbeiten und leben, bilden dabei eine Brücke zwischen den beiden Ländern – eine einzigartige Beziehung innerhalb Asiens, die das Interesse an Deutschland bekräftigt.

Somit wird das Deutsche Haus maßgeschneiderter Anziehungs- und Treffpunkt für kulturellen Austausch und Dialog sein, nicht nur zwischen Vietnam und Deutschland sondern auch zwischen Europa und Südostasien.

 
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