Architektonisches Konzept

Das Deutsche Haus Ho Chi Minh City wird die Bundesrepublik Deutschland sowohl durch seine prominente Lage im Zentrum von Ho-Chi-Minh-Stadt als auch im Konzept seiner architektonischen Gestaltung repräsentativ vertreten.

Das Konzept leitet sich aus der Vorgabe ab, Deutschland und seine Vorreiterrolle auf dem industriellen und technologischen Sektor in architektonische Formensprache umzusetzen. Das Hochhaus lässt sich durch die Glasfassade für die Öffentlichkeit eröffnen und offenbart einige seiner internen Funktionen. Gleichzeitig dient das Deutsche Haus Ho Chi Minh City auch als Symbol für die moderne Architektur Deutschlands. Als Beispiele lassen sich in diesem Zusammenhang die ökonomische Gestaltung, der niedrige Energieverbrauch, der Einsatz ökologischer Baustoffe und die Zertifizierung nach LEED Platinum (Leadership in Energy and Environmental Design Platinum Certification) nennen.

Der Entwurf nimmt Rücksicht auf die vorliegenden Stadtentwicklungsbedingungen und Planungsvorgaben für den Standort. Die ausdrucksstarke Architektur verbindet höchste technische Qualität mit transparenter Eleganz.

Das Deutsche Haus Ho Chi Minh City präsentiert sich der Stadt als lichtdurchlässiges und einladendes Gebäude, dessen Fassade die deutsche Technologie widerspiegelt. Die Doppelfassade betont darüber hinaus den energiesparenden Aspekt der Konstruktion unter den klimatischen Bedingungen Vietnams.

Das Hochhaus ist in zwei Komplexe unterteilt, die durch einen zurückgesetzten, rundum verglasten Einbau miteinander verbunden sind. Dieser steht sowohl mit der zentralen Verkehrsfläche des Gebäudes als auch mit besonderen Funktionen, wie dem Restaurant und dem Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland, in Verbindung. Die Formgebung der einzelnen Komplexe schafft eine ausdrucksvolle, bildhafte Architektur, die auch die städtebaulichen Auflagen berücksichtigt, welche im Regierungsabkommen festgelegt sind. Die Schlichtheit der Glasfassade unterstreicht dabei den plastischen Aspekt des Gebäudes.

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Architektonisches Konzept

Das Deutsche Haus Ho Chi Minh City wird die Bundesrepublik Deutschland sowohl durch seine prominente Lage im Zentrum von Ho-Chi-Minh-Stadt als auch im Konzept seiner architektonischen Gestaltung repräsentativ vertreten.

Das Konzept leitet sich aus der Vorgabe ab, Deutschland und seine Vorreiterrolle auf dem industriellen und technologischen Sektor in architektonische Formensprache umzusetzen. Das Hochhaus lässt sich durch die Glasfassade für die Öffentlichkeit eröffnen und offenbart einige seiner internen Funktionen. Gleichzeitig dient das Deutsche Haus Ho Chi Minh City auch als Symbol für die moderne Architektur Deutschlands. Als Beispiele lassen sich in diesem Zusammenhang die ökonomische Gestaltung, der niedrige Energieverbrauch, der Einsatz ökologischer Baustoffe und die Zertifizierung nach LEED Platinum (Leadership in Energy and Environmental Design Platinum Certification) nennen.

Der Entwurf nimmt Rücksicht auf die vorliegenden Stadtentwicklungsbedingungen und Planungsvorgaben für den Standort. Die ausdrucksstarke Architektur verbindet höchste technische Qualität mit transparenter Eleganz.

Das Deutsche Haus Ho Chi Minh City präsentiert sich der Stadt als lichtdurchlässiges und einladendes Gebäude, dessen Fassade die deutsche Technologie widerspiegelt. Die Doppelfassade betont darüber hinaus den energiesparenden Aspekt der Konstruktion unter den klimatischen Bedingungen Vietnams.

Das Hochhaus ist in zwei Komplexe unterteilt, die durch einen zurückgesetzten, rundum verglasten Einbau miteinander verbunden sind. Dieser steht sowohl mit der zentralen Verkehrsfläche des Gebäudes als auch mit besonderen Funktionen, wie dem Restaurant und dem Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland, in Verbindung. Die Formgebung der einzelnen Komplexe schafft eine ausdrucksvolle, bildhafte Architektur, die auch die städtebaulichen Auflagen berücksichtigt, welche im Regierungsabkommen festgelegt sind. Die Schlichtheit der Glasfassade unterstreicht dabei den plastischen Aspekt des Gebäudes.

 
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